{"id":20,"date":"2008-05-28T18:15:25","date_gmt":"2008-05-28T16:15:25","guid":{"rendered":"http:\/\/wptest.k-srv.de\/?page_id=20"},"modified":"2022-11-16T00:12:42","modified_gmt":"2022-11-15T22:12:42","slug":"hoppcke","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.feuerwehr-brilon.de\/?page_id=20","title":{"rendered":"Hoppecke"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\">Die L\u00f6schgruppe Hoppecke besteht zur Zeit aus 41 Mitgliedern. Daneben gibt es eine Jugendfeuerwehr mit 20 Mitgliedern. Die L\u00f6schgruppe Hoppecke ist f\u00fcr den Brandschutz in den Ortsteilen Hoppecke und Brilon Wald zust\u00e4ndig. Dar\u00fcber hinaus unterst\u00fctzt sie im Bedarfsfall die L\u00f6schgruppen Messinghausen und Bontkirchen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><a rel=\"lytebox\" href=\"http:\/\/www.feuerwehr-brilon.de\/images\/gruppenbild\/gr_hoppecke.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"\/images\/gruppenbild\/gr_hoppecke.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"334\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><br \/>\n<\/span><br \/>\n<br \/>\nFeuerwehrger\u00e4tehaus Hoppecke<br \/>\n<img decoding=\"async\" usemap=\"#fahrzeug\" src=\".\/images\/einheiten\/gh_hoppecke.jpg\" border=\"0\" alt=\"Hoppecke\" \/><\/p>\n<map name=\"fahrzeug\">\n<area title=\"MTF\" shape=\"rect\" coords=\"10,10,20,20\" href=\"http:\/\/www.feuerwehr-brilon.de\/?page_id=1329\" alt=\"MTF\" \/>\n<area title=\"StLF\" shape=\"rect\" coords=\"20,20,30,30\" href=\"http:\/\/www.feuerwehr-brilon.de\/?page_id=1325\" alt=\"StLF\" \/>\n<area title=\"LF16TS\" shape=\"rect\" coords=\"30,30,40,40\" href=\"http:\/\/www.feuerwehr-brilon.de\/?page_id=1325\" alt=\"LF16TS\" \/>\n<area title=\"TSF\" shape=\"rect\" coords=\"40,40,50,50\" href=\"http:\/\/www.feuerwehr-brilon.de\/?page_id=1329\" alt=\"TSF\" \/><\/map>\n<p><span style=\"color: #000000;\">L\u00f6schgruppenf\u00fchrer: Nicolas Sch\u00f6rmann<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #000000;\">stellv. L\u00f6schgruppenf\u00fchrer: Till Kemmerling, William Hennecke<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Abri\u00df \u00fcber die Geschichte der L\u00f6schgruppe Hoppecke<\/span><\/h3>\n<p>Die Freiwillige Feuerwehr Hoppecke wurde offiziell Anfang 1927 gegr\u00fcndet. Nachdem sich zuvor f\u00fcr die im Jahre 1888 gegr\u00fcndete Pflichtfeuerwehrwehr immer weniger M\u00e4nner gemeldet hatten, wurde Ende 1926 erstmals \u00fcber die Gr\u00fcndung einer Freiwilligen Feuerwehr diskutiert. Nachdem der Gemeinderat gr\u00fcnes Licht gegeben hatte, wurde Anfang 1927 eine Versammlung einberufen. Der genaue Termin ist nicht mehr bekannt. Sie hatte das Ziel, eine Freiwillige Feuerwehr zu bilden. Zum Brandmeister der Brandwehr wurde Edmund Jaensch gew\u00e4hlt. 1931 bestand die Feuerwehr aus 19 namentlich genannten Feuerwehrm\u00e4nnern sowie weiteren Freiwilligen. Neben L\u00f6schzugf\u00fchrer und Schriftf\u00fchrer waren darunter \u201eSteiger\u201c, \u201eHydrantenf\u00fchrer\u201c, \u201eHornisten\u201c, \u201eSanit\u00e4ter\u201c und \u201eAbsperrmannschaften\u201c. Anfang der 30er Jahre wurde die Wehr mit Hacken und Beilen zum Einsatz gerufen. Im Jahre 1935 wurden die Feuerwehren des Amtes Th\u00fclen zu einer Amtsfeuerwehr zusammengeschlossen. Die F\u00fchrung der Wehr \u00fcbernahm nun Erich Osthoff. Trotz vieler Bem\u00fchungen kam in dieser Anfangszeit keine Verbesserung im Aufbau der Wehr zustande. Es waren Austritte zu verzeichnen, daneben wurden immer wieder Kameraden zum Wehrdienst einberufen. Die Freiwillige Feuerwehr Hoppecke wurde dann nach dem R\u00fccktritt von Osthoff Ende September aufgel\u00f6st, allerdings Ende Oktober wieder ins Leben gerufen, nachdem sich neue Kameraden zum Dienst bereiterkl\u00e4rt hatten.<\/p>\n<p>Nachdem die Handdruckspritze nicht mehr ausreichte, wurde im Fr\u00fchjahr 1944 die erste Motorspritze beschafft. Sie wurde wenig sp\u00e4ter bei einem Beschuss und 1945 bei einem Bombenangriff erfolgreich eingesetzt. \u00dcbungen oder Ausbildungsveranstaltungen wurden w\u00e4hrend des Krieges nicht durchgef\u00fchrt. Nach dem Krieg waren erhebliche M\u00e4ngel vorhanden, die Feuerwehr wurde erneut aufgel\u00f6st. Zu dieser Zeit sorgte die Werkfeuerwehr der Accumulatorenwerke f\u00fcr den Brandschutz. 1947 konnte unter der F\u00fchrung von Josef Hogrebe erneut eine Freiwillige Feuerwehr gebildet werden. Trotz dieser Ma\u00dfnahmen konnte weiterhin keine geordnete Feuerwehr aufrechterhalten werden, meistenteils wurde der Brandschutz durch die Werksfeuerwehr sichergestellt.<\/p>\n<p>Nachdem es im Jahre 1956 erneut zu Problemen kam, trat Brandmeister Hogrebe zur\u00fcck, als neuer Brandmeister wurde Otto Kr\u00e4mer durch den Kreisbrandmeister ernannt. Die Ger\u00e4te und Unterk\u00fcnfte wurden nun in einen ordnungsgem\u00e4\u00dfen Zustand gebracht, daneben stand eine neue Tragkraftspritze TS 8\/8 zur Verf\u00fcgung. Ab 1958 meldeten sich immer mehr M\u00e4nner, die zum Dienst bereit waren. Der Einsatz erfolgte mit einem Tragkraftspritzenanh\u00e4nger, der von einem Traktor gezogen wurde. Im September 1962 konnte das erste Fahrzeug, ein LF 8 an die Hoppecker Feuerwehr \u00fcbergeben werden. Am 25.9.1965 wurde das neue Ger\u00e4tehaus eingeweiht, es wurde ebenfalls eine Anh\u00e4ngerleiter AL 12 in Dienst gestellt. Ein neuer Schulungsraum wurde 1966 im B\u00fcrgerhaus eingerichtet. 1968 bestand die Wehr aus 37 aktiven Kameraden. Im Jahre 1970 wurde eine bisher von der Gemeinde genutzte Garage im Feuerwehrhaus als Schulungsraum \u00fcbernommen und umgebaut. Daneben wurde 1973 ein VW Bus in Dienst gestellt. Am 11.6.1971 konnte eine Jugendfeuerwehr gegr\u00fcndet werden. Im September 1974 \u00fcbernahm man von der Briloner Wehr eine Drehleiter DL 18. Die Feuerwehr Brilon stellte eine neue Drehleiter DLK 23-12 in Dienst.<\/p>\n<p>Zur kommunalen Neugliederung 1975 verloren die Feuerwehren ihre Selbst\u00e4ndigkeit und wurden als L\u00f6schgruppen dem Stadtbrandmeister der neuen Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brilon unterstellt. Es wurde beschlossen, Hoppecke als Schwerpunktwehr f\u00fcr den Raum Messinghausen, Bontkirchen und Hoppecke aufzur\u00fcsten. Die Ausr\u00fcstung wurde nun weiter verbessert, insbesondere Uniformen wurden angeschafft. 1984 erhielt man einen Funkkommandowagen, da in Brilon ein neues Fahrzeug in Dienst gestellt wurde, es wurde ferner ein TLF 8 von Brilon nach Hoppecke \u00fcberstellt. Auch die ersten Funkmeldeempf\u00e4nger wurden eingesetzt, zun\u00e4chst f\u00fcr die F\u00fchrungskr\u00e4fte. 1985 konnte ein neues L\u00f6schgruppenfahrzeug LF 8 in Dienst gestellt werden.<\/p>\n<p>Auch in den letzten Jahren wurde die technische Ausr\u00fcstung der L\u00f6schgruppe Hoppecke weiter verbessert. 1989 wurde ein L\u00f6schgruppenfahrzeug LF 16 TS vom L\u00f6schzug Brilon nach Hoppecke \u00fcbergeben. Mit viel Eigenleistung und Unterst\u00fctzung durch private Sponsoren konnte 1995 das Feuerwehrhaus erweitert werden. 2001 erhielt die L\u00f6schgruppe ein L\u00f6schgruppenfahrzeug vom L\u00f6schzug Brilon sowie ein neues Mannschaftstransportfahrzeug. Im April 2009 konnte die L\u00f6schgruppe Hoppecke ein neues L\u00f6schfahrzeug in Dienst stellen, als Ersatz f\u00fcr das LF16 wurde ein StLF10\/6 beschafft.<\/p>\n<p>Damit verf\u00fcgt die Feuerwehr heute \u00fcber ein sehr gute technische Ausstattung und ein modernes Feuerwehrhaus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die L\u00f6schgruppe Hoppecke besteht zur Zeit aus 41 Mitgliedern. Daneben gibt es eine Jugendfeuerwehr mit 20 Mitgliedern. Die L\u00f6schgruppe Hoppecke ist f\u00fcr den Brandschutz in den Ortsteilen Hoppecke und Brilon Wald zust\u00e4ndig. 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