{"id":822,"date":"2009-05-11T14:30:24","date_gmt":"2009-05-11T12:30:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feuerwehr-brilon.de\/?page_id=822"},"modified":"2009-05-11T14:30:50","modified_gmt":"2009-05-11T12:30:50","slug":"geschichte-der-loschgruppe-messinghausen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.feuerwehr-brilon.de\/?page_id=822","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><strong>Abri\u00df \u00fcber die Geschichte der L\u00f6schgruppe Messinghausen<\/strong><br \/>\nDie Freiwillige Feuerwehr Messinghausen wurde im Jahre 1913 gegr\u00fcndet. In den Jahren zuvor gab es in Messinghausen zwar Ger\u00e4tschaften zur Brandbek\u00e4mpfung, eine Pflichtfeuerwehr bestand jedoch, anders als in anderen Ortschaften, erst ab dem Jahre 1911. Zuvor hatten sich auch f\u00fcr eine Pflichtfeuerwehr nicht gen\u00fcgend M\u00e4nner gefunden. Das Feuerl\u00f6schwesen f\u00fchrte jedoch durch die in der Gemeinde verpflichteten m\u00e4nnlichen B\u00fcrger immer wieder zu \u00c4rgernissen. Aufgrund dessen wurde f\u00fcr den 22. Juni 1913 eine Versammlung im Gasthof Plett einberufen. 28 Personen erschienen, sie erkl\u00e4rten sich zum Beitritt zur Freiwilligen Feuerwehr bereit. Als provisorischer Vorstand wurden Fr.Gru\u00df, Franz Linten und Anton Schr\u00f6der gew\u00e4hlt. Bei der am 28.Juni folgenden Generalversammlung wurde Franz Gru\u00df zum 1. Vorsitzenden und Brandmeister gew\u00e4hlt, Stellvertreter wurde Josef Sch\u00fctte. Die Mitglieder der Feuerwehr mu\u00dften seinerzeit eine Jahresbeitrag von 1,20 Mark leisten, bei Eintritt waren 0,50 Mark in die Kameradschaftskasse zu entrichten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Anfangsjahre waren, \u00e4hnlich wie in anderen L\u00f6schgruppen \u00e4u\u00dferst problematisch. Unter schwierigsten Bedingungen konnten Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde beschafft werden, so 1913 drei G\u00fcrtel und ein Signalhorn. Es wurde ebenfalls beschlossen, einen Steigerturm zu errichten. 1914 wurde darauf hingewiesen, dass die Wehr auch mit Gegnern zu k\u00e4mpfen hatte und das dadurch auch die Feuerwehrmitglieder teilweise selbst nicht genug Interesse und Mannhaftigkeit an den Tag legten, was viel von Ketzern und Gegnern hervorgerufen wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In den Jahren 1914 bis 1918 waren alle Mitglieder der Wehr bis auf 4 bis 5 Mann zum Heer einberufen, es wurde daher wieder eine Pflichtfeuerwehr von der Gemeinde angeordnet. Zur ersten Versammlung nach dem Krieg erschienen nur 8 Mitglieder, f\u00fcnf Kameraden waren im Krieg gefallen. 1919 konnten wieder eine St\u00e4rke von 28 Mann erreicht werden, im Jahre 1920 legte Brandmeister Gru\u00df jedoch sein Amt nieder, da die Kameraden den Dienst nicht Ernst genug versahen. Nachfolger wurde Anton Schl\u00fcter. Danach gab es immer wieder Unstimmigkeiten unter den Mitgliedern, aber auch mit der Gemeinde. 1921 \u00fcbernahm Gru\u00df wieder die F\u00fchrung, doch bereits 1923 gab es starke Zerr\u00fcttungen der Wehr. Zahlreiche Mitglieder traten aus. In den nachfolgenden Jahren ging es weiter auf und ab. 1925 entstand eine neues Feuerwehrhaus auf dem H\u00fcttenplatz, es diente ebenfalls als Wohnhaus und Obdachlosenasyl. Ab 1926 stellte man die Festigung der Wehr zum Wohle der Allgemeinheit fest, die Feuerwehrm\u00e4nner wurden in den folgenden Jahren durch zahlreiche Haus- und Waldbr\u00e4nde an Ihren Aufgaben erinnert.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nach dem Zusammenschlu\u00df der Feuerwehren des Amtes Th\u00fclen zu einer Amtsfeuerwehr wurde im Mai 1942 die mechanische Handruckspritze durch eine Tragkraftspritze TS 8-8 abgel\u00f6st. Die Gemeinde Messinghausen hatte seinerzeit rund 800 Einwohner, die Feuerwehr ein Ist-St\u00e4rke von 34 Mann. Die Ausr\u00fcstung wurde jedoch bem\u00e4ngelt. Durch den 2. Weltkrieg und die Einberufung von jungen Kameraden zur Wehrmacht bestand die Wehr fast nur noch aus dienstverpflichteten M\u00e4nnern. Nach dem Zusammenbruch 1945 stand die Feuerwehr vor dem Nichts. Von Ausr\u00fcstung und Uniformen war nicht mehr viel \u00fcbrig. Unter der Leitung von Brandmeister Franz G\u00f6bel wurde nun versucht, die Wehr neu zu organisieren. 1947 \u00fcbernahm Franz Plett die Wehr, seiner Tatkraft war es dann zu verdanken, dass M\u00e4nner gewonnen wurden, die sich den in Not geratenen Messinghausern zur Verf\u00fcgung stellten und halfen. 1948 z\u00e4hlte die Wehr 30 Feuerwehrm\u00e4nner, neben Leitern, Hemen, Schl\u00e4uchen waren auch die Tragkraftspritze und eine Handdruckspritze vorhanden.\u00a0 Im Jahre 1959 konnte eine neue Tragkraftspritze und ein entsprechender Tragkraftspritzenanh\u00e4nger beschafft werden. Die Ger\u00e4te wurde unter Beteiligung zahlreicher G\u00e4ste \u00fcbergeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">1965 \u00fcbernahm Friedhelm G\u00f6bel die Wehr, in diesem Jahr konnte daneben das erste motorisierte Fahrzeug, eine Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-T \u00fcbergeben werden. Ein Jahr sp\u00e4ter wurde am 8.10 1966 das neue Feuerwehrhaus unter Beteiligung vieler Ehreng\u00e4ste durch B\u00fcrgermeister Lange \u00fcbergeben. Nun standen zwei Einstellpl\u00e4tze, ein Schulungs- und ein Ger\u00e4teraum zur Verf\u00fcgung. 1972 wurde eine Jugendfeuerwehr gegr\u00fcndet. Zur kommunalen Neugliederung 1975 gab es einen erneuten Einschnitt. Die Feuerwehren verloren ihre Selbst\u00e4ndigkeit und\u00a0 wurden als L\u00f6schgruppen dem Stadtbrandmeister der neuen Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brilon unterstellt. Die Ausr\u00fcstung wurde nun weiter verbessert, insbesondere Uniformen wurden angeschafft. 1976 wurde Werner Kappe neuer L\u00f6schgruppenf\u00fchrer, die Aus- und Fortbildung kam an erster Stelle. Auch die ersten Funkger\u00e4te wurden angeschafft. Es wurde ferner eine Anh\u00e4ngeleiter von Hoppecke nach Messinghausen verlegt. Im Jahre 1982 wurde das vorhandene Fahrzeug durch ein Tragkraftspritzenfahrzeug TSF ersetzt. Damit konnte nun eine sogenannte Staffel mit 6 Personen bef\u00f6rdert werden, das Fahrzeug konnte jetzt auch Atemschutzger\u00e4te transportieren. 1993 wurde ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug mit einem 500 Liter Wassertank in Dienst gestellt werden. Damit wurde der Brandschutz erheblich verbessert, so dass die Feuerwehr heute \u00fcber eine gute technische Ausstattung und ein modernes Feuerwehrhaus verf\u00fcgt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abri\u00df \u00fcber die Geschichte der L\u00f6schgruppe Messinghausen Die Freiwillige Feuerwehr Messinghausen wurde im Jahre 1913 gegr\u00fcndet. In den Jahren zuvor gab es in Messinghausen zwar Ger\u00e4tschaften zur Brandbek\u00e4mpfung, eine Pflichtfeuerwehr bestand jedoch, anders als in anderen Ortschaften, erst ab dem Jahre 1911. Zuvor hatten sich auch f\u00fcr eine Pflichtfeuerwehr nicht gen\u00fcgend M\u00e4nner gefunden. 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Dar\u00fcber hinaus unterst\u00fctzt sie im Bedarfsfall die L\u00f6schgruppen Messinghausen und Bontkirchen. \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.feuerwehr-brilon.de\/?cat=1"},"img":{"alt_text":"","src":"\/images\/gruppenbild\/gr_hoppecke.jpg","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":50,"url":"https:\/\/www.feuerwehr-brilon.de\/?page_id=50","url_meta":{"origin":822,"position":1},"title":"Madfeld","author":"Daniel Vogel","date":"31. Mai 2008","format":false,"excerpt":"Die L\u00f6schgruppe Madfeld besteht zur Zeit aus 35 Mitgliedern. Die L\u00f6schgruppe Madfeld ist f\u00fcr den Brandschutz in den Ortsteilen Madfeld (1.368 Einwohner) und Radlinghausen (133 Einwohner) zust\u00e4ndig. Feuerwehrger\u00e4tehaus Madfeld L\u00f6schgruppenf\u00fchrer: Heinz-J\u00fcrgen Schulte stellv. L\u00f6schgruppenf\u00fchrer: Jan Philipp Becker stellv. 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